Kindly supported by Mr. Yuri Vishnevsky of "Sprutcam", Russia

Im Zuge des Stierskulpturprojekts für Red Bull verwendeten wir einen Industrieroboter, um Styroporformen zu fräsen. Diesen brauchten wir, um Positivformen für den Aluminiumguss der 83 Einzelteile des Bogens zu erzeugen. Das von der Giesserei im Sauerland / Deutschland verwendete Verfahren war der "Guss nach der verlorenen Form" in einer moderneren Variante. Das von den Alten Griechen für Ihre Bronzegüsse verwendete Wachs (deshalb auch Wachsausschmelzverfahren genannt) wird dabei durch ein spezielles vergasungsfähiges Styropor ersetzt.

Mittlerweile haben wir von unserem Roboter auch Negativformen für Skulpturen in Steinguss fräsen lassen: Von einem kleinen Modell wird ein 3D - Scan gemacht und die daraus generierte Cad Datei vom Roboter in beliebiger Größe gefräst.

Eine weitere technische Nische ist das Fräsen von Gummi bzw. Elastomeren. Damit haben wir uns beschäftigt, um für die Betonindustrie variantenreiche, oberflächengestaltete Formen zu bauen. Dies dadurch, dass wir diese Formen mit Gummimatten mit ausgefrästen Mustern auskleiden.





robotergefräste Bank für Dampfkabine

                                       Herstellung einer elastischen Form für die Betonindustrie

DruckversionDruckversion | Sitemap
copyright Clemens Neugebauer 2016